Nach nur sieben Wochen den Hauptschulabschluss in der „Flüchtlingstasche“

      Nach nur sieben Wochen den Hauptschulabschluss in der „Flüchtlingstasche“

      Schleswig-Holsteins/Neumünster

      Um einen Hauptschulabschluss in Deutschland zu erhalten, ist es offensichtlich nicht mehr notwendig, neun Jahre lang die Schulbank zu drücken. Ist man jung und „Flüchtling“ bekommt man diesen bereits nach sieben Wochen steuergeldfinanzierter Beschulung in die „Flüchtlingstasche“ gesteckt.

      Eine Erfolgsmeldung, die da in der vergangenen Woche durch die stolze Schulleitung und die Lehrerschaft der Elly-Heuss-Knapp-Schule (EHKS) in Neumünster verkündet werden konnte: 24 junge Menschen aus Afghanistan, Syrien und dem Irak konnten ihre Hauptschulabschlusszeugnisse in Empfang nehmen.

      Flüchtlinge unglaublich schlau: Der deutsche Schüler braucht dafür neun Jahre!

      In einer Rekordzeit von nur sieben Wochen schafften sich die Fachkräfte und Rentenzahler von Morgen das Wissen in den Fächern Mathematik, Deutsch, Englisch und – mutmaßlich islamischer – Religion in die jungen Köpfe und erhielten für ihren gezeigten Fleiß jenes Zeugnis überreicht, für das der normale, deutsche Schüler neun Jahre lang die Schulbank drücken muss.

      Die bunte Klassengemeinschaft wurde laut den Kieler Nachrichten von sieben Lehrkräften in 295 Unterrichtsstunden in einem Sommerkurs – eine Kooperation der Asylindustrie, bestehend aus den Regionalen Bildungszentren EHKS, Theodor-Litt-Schule (TLS) und Walther-Lehmkuhl-Schule beschult. Voraussetzung, um nun den Hauptschulabschluss in der „Flüchtlingstasche“ zu haben:

      Eine Klasse erfolgreich abschließen und – nicht näher definierte – Deutschkenntnisse.