Klimawandel

  • Gebetsmühlenartig wird in den Medien verkündet, von den Parteien propagiert, wir müssen alles tun damit die Erderwärmung unter 1,5 - 2,0 Prozent gedrückt wird, sonst drohe der Weltuntergang....


    Natürlich heißt es nicht wirklich "wir müssen alles tun", sondern "Das Volk muss alles dafür tun" und natürlich dafür tiefer in die Brieftasche greifen.


    Meiner Meinung nach ist der wahre Grund für diese Lügengeschichten, Mittel und Wege zu finden das Volk noch mehr als bisher auszuquetschen und den Unternehmen noch mehr Renditesicherheit zu geben.


    Natürlich gibt es einen Klimawandel weil, es gab ihn schon solange es den Planeten "Erde" gab/gibt und nein, wir können ihn nicht aufhalten.


    Was es aber natürlich gibt ist die vom Menschen herbeigeführte Verschandung des Planeten und natürlich in erster Linie auf Grund der Gewinnmaximierung aller Unternehmen auf dieser Erde.


    Fast jeden Tag wird über die Verbannung der Kohleindustrie gesprochen aber, wo ist der Aufschrei wenn in den letzten 40 Jahren im Amazonas-Regenwald eine Fläche doppelt so groß wie Deutschland gerodet wird, d.h. pro Stunde wurden 526 Fußballfelder abgeholzt wurden. Kohlekraftwerke könnte man zur Not sauber machen, der Regenwald und dessen Bewohner werden Tod bleiben.


    Das allerschlimmste ist jedoch das die sogenannten "Grünen", also die Partei welche gegen das eigene deutsche Volk mobil macht, von dieser Kampagne am meisten profitieren. Die werden gewählt weil sie außen "Grün" sind - als Hoffnungsträger der Generationen für eine saubere Erde, leider sehen die Wähler nur die grüne Maske, der Teufel versteckt sich meist unterm Gewand.


    Zum Schluss noch ein paar Zahlen zum Thema "Klimawandel"


    - seit 1900 gab es nachweislich extreme Sommer, dazu zählten etwa 12 heiße und 12 kühle Sommer – ohne erkennbare Regelmäßigkeit


    - der Sommer des Jahres 1540, vom 28.02 bis zum 19.09 war bei weitem extremer war als das Jahr 2018. Zum Beispiel hat es in Zürich in diesem langen Zeitraum nur viermal geregnet. In Mailand blieb es 5 Monate lang völlig trocken.


    - die Jahre 79 n.Chr., 1387 und 1473 waren mehr als extrem trocken und heiß. In der viermonatigen Dürre von 1473 konnten die Menschen zu Fuß durch das trockene Donaubett laufen.


    Abgesehen davon lagen die historischen, extremen Ereignisse außerhalb der Industrialisierung, ohne CO2– und CO4-Emissionen, ohne Viehwirtschaft und ohne vergleichbar starken Fleischkonsum der Menschen usw.