In Deutschland geht man auf die Straße und demonstriert dafür....

  • Ein Beitrag von Tim K.


    Ein schlechter Morgen!


    Woanders gehen sie auf die Straßen und demonstrieren gegen die Erhöhung des Spritpreises.
    In Deutschland geht man auf die Straße und demonstriert dafür.
    Allerdings auch nur die, denen die Erhöhung ohnehin völlig egal sein kann.
    Und die, denen es nicht egal sein sollte, machen es sich weiter auf ihren Sofas bequem und konsumieren Bundesliga und Staatsfunk.
    „Uns geht es ja noch gut“ lautet da der einhellige Tenor.


    Andere leben mit mehreren Frauen und vielen Kindern ohne zu arbeiten ganz hervorragend und sorgenfrei, während andere jeden Tag aufstehen, arbeiten gehen, um das erst zu ermöglichen.
    Keine Kritik, kein Widerspruch, kein Lamentieren?
    „Uns geht es ja noch gut“!
    Die Frage ist nur, wie lange noch?


    So lange, bis innerhalb der eigenen Familie etwas passiert.
    Dann ist auf einmal die Empörung und Bestürzung groß.
    Aber als es noch den anderen passierte, da war alles noch nicht so schlimm.
    Was für ein Egoismus ist das bitteschön?
    Was für eine Ignoranz?
    Was für eine bequeme und feige Haltung?
    „Uns geht es ja noch gut“.
    Genau, solange, bis der eigene Arbeitsplatz nicht mehr sicher ist.
    Solange, bis man selber mal etwas „Falsches“ gesagt hat und die Nachbarn einen mit Missachtung strafen.
    Solange, bis eines Tages die Sozialsysteme in Deutschland kollabieren, was ohnehin nur eine Frage der Zeit ist.
    Solange, bis die nächste Wirtschaftskrise kommt.
    Und sie wird kommen!


    Ist man dann möglichen Tumulten vor immer leerer werdenden Regal gewappnet?
    Oder wird der „bequeme Sesselkrieger“ dann vielleicht vor jungen, kräftigen und rabiaten Männern ins Hintertreffen geraten?
    Wie werden sich diese „Sofakrieger“ verhalten, wenn möglicherweise Pulks von jungen Männern durch die Straßen ziehen werden?
    Auf die Polizei hoffen, die sich oft selber gar nicht mehr zu schützen weiß?


    Über Jahrzehnte hinweg, hat man all diesen Menschen ihr Rückgrat herausoperiert und eines Tages werden sie vielleicht in Zuständen aufwachen, die Einigkeit, Zusammenhalt und Stärke erfordern.
    Und nicht die „Einigkeit, Zusammenhalt und Stärke“, die man bei Fridays for Future gesehen hat, sondern echte Einigkeit und Stärke.
    Denn in diesen Zeiten wird man Teilnehmer von Fridays for Future ohnehin nicht mehr auf den Straßen sehen. So „tapfer“ sind diese nämlich dann auch nicht.
    Dann werden andere für ihre Familien einstehen müssen.
    Wollen wir hoffen, dass es noch genügend sein werden, denen man noch nicht das Rückgrat herausoperiert und das freie Denken aberzogen hat.


    Es geht allen noch so lange gut, bis es sie persönlich betrifft.
    Und das wird bei sehr vielen Menschen leider früher oder später der Fall sein!


    Heimat bedeutet alles.
    Es ist die eigene Familie, die gemeinsame Kultur, Sprache und Herkunft.
    Und wer all dieses nicht ehrt, ist seine Heimat nicht wert.


    Haltet Stand!


    Tim K.


    Nationalgarde!


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