Die junge Bewegung „Fridays gegen Altersarmut“ geht am 24. Januar 2020 erstmals auf die Straße


  • Am 24. 1. von 17 bis 19 Uhr vor dem Alten Rathaus in Menden:


    Die 10 Forderungen von „Fridays gegen Altersarmut“:

    • Sofortige Einführung eines solidarischen Rentensystems, in dem ausnahmslos alle einzahlen müssen.
    • Sofortige Steuerbefreiung auf ausgezahlte Rentenbeiträge.
    • Die Zweckentfremdung und Herausnahme der eingezahlten Gelder aus der Rentenkasse ist per Gesetz unter Strafe zu stellen.
    • Gleiches Recht für EU-Bestandsrentner und Behinderte zum Thema Rente.
    • Sofortige Rücknahme der Agenda 2010 (Hartz IV).
    • Einführung einer Reichensteuer.
    • Ein befristetes Übergangsgeld für ehemalige Landtagsabgeordnete, Bundestagsabgeordnete, Minister und Bundespräsidenten und die sofortige Abschaffung horrender Pensionen auf Lebenszeit.
    • Die Verschwendung von Steuergeldern in Amtsstuben, Behörden und Ministerien ist gesetzlich unter Strafe zu stellen. Falls Privatvermögen vorhanden ist, müssen die Verantwortlichen der Steuerverschwendungen mit ihrem Privatvermögen haften.
    • Kindergeld und Unterhalt sind nicht mehr als Einkommen bei staatlichen Hilfeleistungen anzurechnen. Es dient allen zur Versorgung des Kindes, um dieses in Würde groß zu ziehen.
    • Wir fordern von der Bundesregierung, ein Gesetz nach französischem Vorbild zu verabschieden, das Supermarktketten und Einzelhändlern verbietet, Lebensmittel wegzuwerfen. Es ist ein Skandal, Millionen Tonnen Lebensmittel wegzuwerfen, während viele Menschen Hunger leiden.