Ich denke es sollten alle Normalos jetzt den ADAC meiden und sämtliche Verträge kündigen!!!
In einem Interview lobt der ADAC-Präsident die CO2-Steuer:
Autofahren müsse teurer werden, damit Deutschland seine Klimaziele erfüllt. Damit stößt der Autoclub nicht nur seine Mitglieder vor den Kopf, er ist auch inkonsequent.
In einem ungewöhnlichen Schritt hat nun ausgerechnet der Club, der eigentlich für die Interessen der Autofahrer sprechen soll, höhere Benzinpreise gefordert.
Benzin und Diesel müssten teurer werden, so ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand in einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung".
Dafür seien steigende CO2-Steuern der richtige Weg.
Schließlich müsse Deutschland seine Klimaziele erreichen.
Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen:
Ein Autoclub fordert, dass die Mobilität der Deutschen teurer werden soll, es sei denn, sie fahren ein Elektroauto.
Dass der ADAC das Thema E-Auto grundsätzlich vorantreibt, ist natürlich nachvollziehbar; die Bedeutung dieser Autos wächst ja schnell.
Doch von der Gesamtheit der Autofahrerinnen und Autofahrer in Deutschland,
und damit mutmaßlich auch der Gesamtheit der rund 22 Millionen ADAC-Mitglieder,
fährt bislang nur eine kleine Minderheit elektrisch.
Deutschlands größter Autoclub nimmt nun eine Position ein, die sich unterm Strich nicht mehr von der der Deutschen Umwelthilfe oder anderer grüner NGOs unterscheidet:
Autofahren muss so teuer werden, dass es weh tut – damit die doofen Deutschen endlich aufs E-Autos umsteigen.
Quelle: Focus online in abgeänderter Form

