Nachrichtenvorschau 2016 - Prosit Neujahr

      Nachrichtenvorschau 2016 - Prosit Neujahr

      01. Januar 2016

      Die Zahl der dieses Jahr in Deutschland eingetroffenen Flüchtlinge ist auf 1.450.000 gestiegen. Zur Rückkehr in ihre Heimat konnten, Dank einer eingeführten "Abschiebeprämie" in Höhe von 25.000 Euro/pro Scheinasylant, bisher 11.191 "Flüchtlinge" bewegt werden. Die Kommunen sind gezwungen, bei der Beschaffung von Wohnraum unkonventionelle Wege zu gehen. Daher werden die Besitzer und Mieter von fehlbelegten Wohnungen, etwa wenn durch den Tod des Ehepartners oder den Auszug der erwachsenen Kinder mehr als zehn Quadratmeter pro Person zur Verfügung stehen, durch ein verabschiedetes Gesetz zur Mithilfe als „humanitäre Gastgeber" herangezogen: Jedem Deutschen über achtzehn Jahre steht lediglich ein Zimmer von 10m² zu; die übrigen dienen künftig der Unterbringung von Flüchtlingen. Abgeordnete, Minister, Journalisten und Gewerkschaftsfunktionäre sind von der Neuregelung nicht betroffen. Die Bundeskanzlerin verkündet vor der internationalen Presse:

      „Das Asylrecht gilt ohne Einschränkung - alle Hilfesuchenden sind uns willkommen - Wir schaffen das."
      1. Februar 2016

      Der Andrang der Erniedrigten und Beleidigten dieser Erde steigt und steigt, die Städte und Gemeinden sind bei deren Versorgung mit Lebensmitteln überfordert. Eine neue Verordnung erlegt den „humanitären Gastgebern" die Pflicht auf, die Zuwanderer in ihren Wohnungen auf eigene Kosten zu bekochen. Dabei ist selbstverständlich auf die kulturellen Gepflogenheiten der Gäste Rücksicht zu nehmen, man darf die muslimischen Mitbewohner schließlich nicht provozieren.
      Um weitere Flüchtlingsunterkünfte zu schaffen ordnet die Bundesregierung an, sämtliche Obdachlosenunterkünfte, mehr als 350 Frauenhäuser sowie über 40 Schutz- oder Zufluchtswohnungen mit mehr als 6000 Plätzen den traumatisierten IS Kämpfern zur Verfügung zu stellen.
      Um die Moslems nicht zu provozieren werden alle 750 Fachberatungsstellen „Gewalt gegen Frauen“ mit sofortiger Wirkung geschlossen.
      1. März 2016

      Die Zahl der Flüchtlinge seit Jahresbeginn hat, begünstigt durch die Einladung unserer lieben Bundeskanzlerin, längst die Zweimillionengrenze überschritten. Es fehlt in ganz Deutschland an Wohnraum, zumal sich die bereits aufgenommenen Migrantenfamilien in atemberaubender Menge vermehren; alle Kinderkliniken und Geburtsstationen sind hoffnungslos überlastet.
      Um die steigenden sexualübergriffe auf deutsche Frauen zu reduzieren, werden den restlichen jungen männlichen 95 Prozent der Flüchtlingen, Prostituierte kostenlos zur Verfügung gestellt. Diesbezüglich sucht die Bundesregierung noch junge Frauen zwischen 10 und 16 Jahre für das sogenannte „Freiwilligenjahr“.
      1. April 2016

      Ein neues Gesetz verpflichtet die Gastgeber, ihre traumatisierten Mitbewohner mit neuwertiger und ungetragener Kleidung auszustatten, auch die Telefonrechnungen nach Syrien und anderen Ländern sind zu übernehmen - schließlich steht die muslimische Großfamilie unter dem Schutz der Kanzlerin und somit des Grundgesetzes.
      Der Antrag der neugegründeten Partei „Moslems lead in Germany“, Gebetsräume in allen öffentlichen Gebäuden - vermieteten oder zwangsgeteilten Wohnungen den streng gläubigen Flüchtlingen einzurichten, wurde mit großer Mehrheit zugestimmt.
      Geschäfte und Restaurants sind angewiesen, die „Neubürger" unentgeltlich zu bedienen. Im Gegenzug können die entstandenen Spesen (Verluste) steuerlich geltend gemacht werden.