Warum RTL aktuell eine besonders einseitige Berichterstattung bevorzugt

    Schon gewusst…?

      Warum RTL aktuell eine besonders einseitige Berichterstattung bevorzugt

      Eine jährliche Zuwanderung von 500000 (Asylanten/Flüchtlinge) wird u.a. von der sogenannten Bertelsmann Stiftung gefordert:

      „Wir müssen jetzt die Weichen stellen, damit Deutschland als Einwanderungsland auch für Drittstaatler attraktiver wird“, forderte Jörg Dräger, Vorstand der Bertelsmann Stiftung. Mit einem neuen Einwanderungsgesetz solle deshalb ein „Willkommenssignal“ gesetzt werden, das zeige, daß Einwanderung nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht sei. Dazu gehörten beispielsweise Sprachförderung, Integration in den Arbeitsmarkt, gesellschaftliche Gleichstellung und Schutz vor Diskriminierung." (Link)

      Die Bertelsmann Stiftung wird im Wesentlichen aus den Erträgen der mittelbaren Beteiligung an der Bertelsmann SE & Co. KGaA finanziert. Also von einen übergroßer Medienkonzern, denen z.B. auch die RTL Group angehört.

      Wir brauchen uns also über die einseitigen Berichterstattungen, Umfragen, Studien und „Empfehlungen“ diverser Radio- und Fernsehsender, über Kommentare zu Themen wie z.B. Pegida, Asylanten, Russland, nicht zu wundern – es ist so angeordnet worden.

      Die Sendung „RTL aktuell“ ist das Schlachtschiff dieser einseitigen (unerträglichen) Berichterstattung, welche bezeichnender Weise als „Lügenpresse“ bei den Pigida’s für Schlagzeilen sorgte. In der ehemaligen DDR wurde dieses vorgehen auch als „Gehirnwäsche“ bezeichnet. Vielleicht sollte der Sender einmal im Rundfunkstaatsvertrag nachschauen, eure Pflichten schrieb man dort nieder.

      Interessen an einer unkontrollierten Zuwanderung haben Unternehmen, vorallem Zeitarbeitsfirmen und/oder Unternehmen, welche das Lohnniveau und die „Meinungsfreiheit am Arbeitsplatz“ drücken wollen. Nicht zu vergessen, die enorme zusätzliche Kaufkraft jener Zuwanderer (incl. der derzeit Geduldeten) durch das zugesicherte Taschengeld von derzeit ca. 4,2 Milliarden Euro jährlich, welches sich dann, wenn es um die Forderung der Bertelsmannstiftung geht, um jährlich 2,1 Milliarden Euro erhöht. Ein sattes Geschäft auch für Medienkonzerne, oder?

      Fakt ist aber:

      Deutschland hat es noch nicht einmal geschafft die Gastarbeiter (incl. Familien), welche auf Grund des sogenannten Wirtschaftsboom in den 1960er Jahren nach Deutschland kamen, zu integrieren. Bis zum heutigen Tag ist diesbezüglich festzustellen,
      • teilweise sind immer noch große Sprachbarrieren vorhanden
      • niedriges Bildungsniveau an Schulen etc.
      • hohe Belastung der Sozialsysteme durch eine hohe Arbeitslosenquote
      • Abschottung von Deutschland, Bildung eigener „souverän verwaltete Stadtteile“
      • ignoration von Recht und Ordnung
      • zunahme der Kriminalität
      Stellt sich nur noch die Frage, wer wird hier von wem diskriminiert?

      Dies wurde dann noch einmal getoppt, durch die Einreise der sogenannten Russlanddeutschen, und weiterhin durch die Einreise von Ausländern aus Osteuropa.

      Fakt ist, daß Deutschland schon ohne den neuen Asylantenschub absolut mit Ausländern überfordert ist.