Wohnungssuche, keine Chance gegen Flüchtlingsflut

    Schon gewusst…?

      Wohnungssuche, keine Chance gegen Flüchtlingsflut

      Wohnungssuche, die eigene Bevölkerung hat keine Chance gegen Flüchtlingsflut obwohl sie fast keine Ansprüche stellen, sie wollen eben nur ein zu Hause in ihrem eigenen Land haben.

      1. Wohnungsmarkt

      "Wir konkurrieren um das geringe Angebot mit Flüchtlingen"

      Der Unterschied:

      Deutsche: Bei Hartz-IV-Empfängern liegt die Mietobergrenze bei 364 Euro.

      sogenannte Flüchtlinge: keine Obergrenze

      Deutsche: geforderte Mietkaution von drei Monatsmieten nicht bezahlbar

      sogenannte Flüchtlinge: keine Obergrenze

      Deutsche: Wenn mögliche Vermieter seine Adresse hörten oder erfahren, dass das Jobcenter die Miete bezahlt, machten sie einen Rückzieher.

      sogenannte Flüchtlinge: gerne genommen, weil der Staat (die Stadt, der Landkreis etc.) als Zwischenmieter mit Garantien bürgt.

      Deutsche: Jones M. würde eine Mini-Wohnung genügen. "Man könnte doch leerstehende Flüchtlingscontainer für Wohnungslose nutzen", schlägt der 38-Jährige vor. "Zehn Quadratmeter würden mir schon reichen."

      sogenannte Flüchtlinge: Neubau, Einfamilienhaus ansonsten: "Ich zeige Euch an Ihr NAZIS"

      2. Wohnungssuche

      Deutsche: keine Unterstützung

      sogenannte Flüchtlinge: Zahlreiche Aufrufe/Anzeigen in Zeitungen etc. z.B. die bürgerschaftliche Initiative in RSKN ( Gemeinsam für Flüchtlinge in RSKN, 73733 Esslingen am Neckar), sie hat im Rahmen ihrer Bemühungen schon rund 20 Wohnungen kostenfrei akquiriert und dabei insgesamt etwa 40 Geflüchtete bei privaten Vermietern erfolgreich untergebracht. „Wir hoffen, dass unser Aufruf auf positive Resonanz stößt“, zeigen sich die ehrenamtlich Engagierten aus RSKN zuversichtlich. „Unser Ruf ist gut. Wir vereinen soziale Kompetenz, Vertrauen und Erfahrung; das alles ist wichtig, wenn sich Vermieter und Mieter kennenlernen und gut verstehen sollen“. Die Ehrenamtsinitiative unterstützt Vermieter dabei, geeignete Mieter auszusuchen. Sie stellt die bei ihr gelisteten Wohnungssuchenden auch persönlich vor.
      Die Stadt wiederum übernimmt Mietgarantien oder tritt selbst als Zwischenvermieter auf. Auch die beiden Kirchengemeinden in RSKN fungieren bei Bedarf als Zwischenvermieter. Außerdem gewährt die Stadt unter bestimmten Voraussetzungen finanzielle Beihilfen etwa für die Sanierung und Ertüchtigung von Wohnraum.

      oder:

      Die Stadt Essen möchte Flüchtlinge, die dauerhaft in unserer Stadt leben werden, bei der Anmietung einer eigenen Wohnung unterstützen. Daher sind wir auf der Suche nach Mietwohnungen. Besonders benötigen wir große Wohnungen für Familien mit Kindern und kleine Wohnungen für Alleinstehende.Die Kosten der Unterkunft werden im Rahmen der Hilfe zum Lebensunterhalt durch die Stadt Essen getragen.

      Und auch die Stadt Brackenheim hat einen Aufruf gestartet und vermutlich doch gleich lieber gelöscht:



      3. Wohnungseinrichtung

      Deutsche: Möbel vom Sperrmüll

      sogenannte Flüchtlinge: Neuausstattung von A bis Z


      Ich habe lieber mit der Suche aufgehört, weil es einfach unerträglich ist. Für Deutsche sozial schwache Menschen, Obdachlose etc. werden keine Anstrengungen unternommen um die Zustände zu ändern.

      Wo lebe ich - Wo leben WIR eigentlich?


      Links:

      stimme.de/heilbronn/nachrichte…gsmarkt;art140897,3993783
      gemeinsam-fuer-fluechtlinge-in…/presse/wohnraum-gesucht/
      essen.de/leben/fluechtlinge_1/…echtlinge_gesucht.de.html