GRENZEN ZIEHEN! DEMONSTRATION AM 27. JANUAR 2019 IN COTTBUS

    Schon gewusst…?

      GRENZEN ZIEHEN! DEMONSTRATION AM 27. JANUAR 2019 IN COTTBUS

      GRENZEN ZIEHEN! DEMONSTRATION AM 27. JANUAR 2019 IN COTTBUS



      Lange galt Cottbus als Vorbild für die Aufnahme von Flüchtlingen. Inzwischen leben 15 Prozent aller in Brandenburg registrierten Einwanderer in der Stadt. [1] Entsprechend groß sind die Probleme.

      Immer wieder kommt es zu Angriffen auf Einheimische oder zu bewaffneten Auseinandersetzungen von Einwanderern untereinander. Die unkontrollierte illegale Einwanderung, über deren Umfang es noch immer keine verlässlichen Angaben gibt, hat unser Land verändert.

      Der spürbare Verlust der inneren Sicherheit [2], die Überlastung kommunaler Strukturen [3], die Überforderung von Verwaltungen, Schulen und Kitas [4, 5] sind nicht die Folge einer fehlenden Weltoffenheit, sondern die Konsequenzen der von Angela Merkel im September 2015 bezeichneten „humanitären Ausnahmesituation“, die längst zu einem andauernden Ausnahmezustand geworden ist.

      Messerattacken sind nur die Spitze alltäglicher Gewalt und Gewaltandrohung, die es in die Berichterstattung schaffen. Das erfahren wir aus etlichen Zuschriften und Gesprächen. Und doch sind selbst sie in Cottbus kein Einzelfall.

      Noch immer ist die Gruppe junger Migranten, die in der Silvesternacht auf vier Passanten einprügelten und sie anschließend noch beraubten, nicht ermittelt worden. [6] Noch immer läuft der Täter der brutalen Messerattacke unbehelligt durch die Stadt. [7]

      Und während sich Journalisten und Politiker von SPD, Grüne und Linke noch über eine eilig veröffentlichte Pressemeldung der Stadt empören [8], schlagen erneut Afghanen und Tschetschenen in im Ortsteil Schmellwitz aufeinander ein [9], attackiert eine Gruppe von sechs Asylbewerbern eine Familie in der Straßenbahn [10] und greifen drei Migranten einen 66-Jährigen im Ortsteil Ströbitz an. [11]

      Hatte die brandenburgische Wissenschaftsministerin Martina Münch (SPD) nach den Messerattacken im vergangenen Jahr noch verkündet, es sei ein Irrglaube zu erwarten, dass sich die Politik nun ändere, „nur weil jetzt hier zwei Vorfälle passiert sind“, holen die Konsequenzen dieser bis heute fortgesetzten Ignoranz unsere Heimat ein weiteres Mal ein. [12]

      Doch es muss ich etwas ändern. Und es wird sich etwas ändern. Darum rufen wir zur Protestdemonstration im »Brennpunkt Cottbus« auf. Darum fordern wir erneut auf der Straße, was für unsere europäischen Nachbarn das Selbstverständlichste der Welt ist:

      Schützt endlich unsere Grenzen vor dem illegalen Übertritt Fremder! Stellt endlich die Rechtsordnung wieder her! Nehmt Euren Auftrag ernst, die innere Ordnung und Sicherheit zu garantieren! Hört auf uns zu belügen, zu diffamieren und nehmt uns als Volk endlich wieder wahr!

      Cottbus hat sich zum Knotenpunkt der Bürgerbewegung in Deutschland entwickelt. Senden wir ein weiteres unübersehbares Zeichen, dass es ein „weiter so“ nicht geben kann. Ermutigen wir durch unser Vorbild andere, ebenfalls auf die Straße zu gehen, in allen deutschen Großstädten! Das ist unser im Grundgesetz verankertes Recht und unsere moralische Verpflichtung.

      Los geht’s am Sonntag, den 27. Januar 2018, um 15 Uhr am Stadtbrunnen in Cottbus.

      Unsere Heimat geben wir nicht auf!