Schüler demonstrieren am Freitag in Berlin für mehr Klimaschutz - weil sie nicht zur Schule müssen?

    Schon gewusst…?

      Schüler demonstrieren am Freitag in Berlin für mehr Klimaschutz - weil sie nicht zur Schule müssen?

      Schüler demonstrieren am Freitag in Berlin für mehr Klimaschutz ...



      Frei nach dem Motto:

      Zwei mal drei macht vier
      Wi di wi di wid und drei macht neune,
      Ich mach mir die Welt,
      Wi di wi di wie sie mir gefällt.

      Es sind halt jene Kinder, welche jeden Morgen mit den Elterntaxi, im Volksmund Auto genannt, bis fast in den Klassenraum chauffiert werden.

      Nach der Schule werden die armen Kinder natürlich wieder abgeholt und zum nächsten Rendezvous gefahren.

      Und liebe Kinder, was ist damit?

      Das Smartphone

      Die Produktgenerationen wechseln in sehr schnellem Takt. Die technische Entwicklung schreitet sehr schnell voran, und viele Nutzer – vor allem Jugendliche – behalten ihre Smartphones häufig nur ein oder zwei Jahre, bevor sie sich für ein anderes, meist technisch hochwertigeres Modell entscheiden.

      Doch die Herstellung von Smartphones hat weitreichende Auswirkungen auf Mensch und Natur. So werden zum Beispiel viele seltene Rohstoffe benötigt, die zum Teil unter problematischen Umständen gefördert werden.

      In einem Handy oder Smartphone stecken 60 verschiedene Stoffe, davon 30 Metalle.

      Der Abbau von Rohstoffen hat negative Folgen für die Umwelt: Um an Metalle zu gelangen, werden oft Lebensräume zerstört. So werden in manchen Abbauregionen Urwälder gerodet oder Berge gesprengt, um Tagebaue anzulegen. Es werden außerdem giftige Stoffe verwendet, um Edelmetalle aus dem Gestein zu lösen. Diese Lösungsmittel können in die Gewässer gelangen. Auf den indonesischen Inseln Bangka und Belitung, wo Zinn abgebaut wird, sind Wald- und Wasserflächen zerstört worden und dadurch Tier- und Pflanzenarten bedroht.

      Außerdem wird für den energieintensiven Betrieb von Industrieanlagen und den Transport der einzelnen Rohstoffe zur Produktionsstätte viel Öl als Treibstoff benötigt, was CO2 freisetzt und daher das Klima schädigt.

      Nicht zuletzt versursacht die IT-Produktion soziale Probleme. Beim Abbau der vielen verschiedenen Rohstoffe und bei der Produktion der Geräte fehlen oft arbeitsrechtliche Standards. In manchen Problemregionen wie der Demokratischen Republik Kongo findet der Abbau von Rohstoffen zum Teil unter unmenschlichen und gefährlichen Bedingungen statt.

      Auch in vielen Fabriken, in denen die Geräte zusammengesetzt werden, sind die Bedingungen schlecht. "China Labor Watch" (CLW), eine Nichtregierungsorganisation, die sich für die Rechte von Arbeiterinnen und Arbeitern in China einsetzt, spricht auch hier von zum Teil unmenschlichen Arbeitsbedingungen. CLW hat von 2010 bis 2011 zehn chinesische Firmen untersucht, die fertige Elektrogeräte an multinationale Konzerne liefern, darunter auch einige Smartphone-Produzenten. Eine deutliche Mehrzahl der Firmen verstieß gegen ganz grundsätzliche Arbeitsrechte: Viele Arbeiter bekamen nur einen Niedriglohn, von dem sie nur durch die Überstunden leben konnten und besaßen keinen Arbeitsvertrag.

      Und da regt IHR Rotznasen euch auf?

      Und NEIN, die Erde besteht nicht nur aus Deutschland!



      Sollte Deutschland seine engagierten Ziele einhalten und bis 2040 tatsächlich 163 Mio Tonnen CO² einsparen, wäre das bei der weltweiten Zunahme um 10.836 Mio Tonnen schlichtweg nicht spürbar.

      Geht lieber auf die Straße und demonstriert für ein gerechtes Vaterland, und gegen die Islamisierung Deutschland`s, sonst ist es vorbei mit der Gleichberechtigung!