Politik in Deutschland: Kontra Obdachlose - Pro Sozialschmarotzer

    Schon gewusst…?

      Politik in Deutschland: Kontra Obdachlose - Pro Sozialschmarotzer

      1. Obdachlose

      Bereits zehn obdachlose Menschen sind in Deutschland in diesem Winter nach Recherchen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Wohnungslosenhilfe unter anderem in Hamburg, Köln, Düsseldorf und Berlin erfroren.




      2. Sozialschmarotzer


      Die sechs nagelneuen, schmucken Wohnhäuser der GWG Ingolstadt in der dortigen Gustav-Adolf-Straße. Alle Zimmer wurden voll möbliert übergeben, die GWG stellte auch einen Hausmeister.

      Jede Obdachlose wäre froh, so untergebracht zu werden.

      Innerhalb von nur zwei Jahren schafften es 70 Flüchtlinge mit Bleiberecht, die Anlage so herunterzuwirtschaften, dass sie nun entmietet und generalsaniert werden muss.



      Geschichte:

      Die städtische GWG hatte an der Gustav-Adolf-Straße in Ingolstadt vor zwei Jahren sechs nagelneue Wohnhäuser mit insgesamt 18 Wohnungen zu jeweils vier Zimmern fertiggestellt. Vorgesehen war ein Wohnprojekt für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge, anerkannte Asylbewerber, sowie einheimische Auszubildende und Studenten.

      Wer erhielt letztendlich die Wohnungen?

      70 Flüchtlinge mit Bleibestatus.

      Die einheimischen Auszubildenden und Studenten gingen leer aus.

      Es kam auch niemand auf die Idee, die Anlage an Obdachlose und/oder sozial schwache deutsche Familien zu vermieten, die überglücklich über eine solche Unterbringung gewesen wären.