Öffentlich-rechtlicher Rundfunk - Die Rente der Angestellten sind eine der Hauptursachen des hohen Rundfunkbeitrages.

    Schon gewusst…?

      Öffentlich-rechtlicher Rundfunk - Die Rente der Angestellten sind eine der Hauptursachen des hohen Rundfunkbeitrages.

      Öffentlich-rechtlicher Rundfunk - Die Rente der Angestellten sind eine der Hauptursachen des hohen Rundfunkbeitrages.

      Beispiel:

      Karola Wille, MDR-Intendantin und derzeit Vorsitzende der ARD hat Anspruch auf eine Rente von 17.187 Euro monatlich, da sie derzeit 275.000 Euro im Jahr "verdient".

      Fazit:

      Große Teile des Rundfunkbeitrags werden mittlerweile eingesetzt, um die Rentenansprüche früherer Mitarbeiter zu bedienen und das sind üppige 75 Prozent ihres letzten Grundgehalts. Wir erinnern uns, daß Durchschnittsgehalt liegt bei über 9000,00 Euro.

      Die FAZ hat die jüngsten Finanzberichte der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ausgewertet und errechnet, dass jeder Bürger über seinen Rundfunkbeitrag im Jahr allein 13,50 Euro für die Altersversorgung öffentlich-rechtlicher Beschäftigter zahlt. Immerhin eine Gebühr, der man sich nicht entziehen kann. Manche Sender finden sich wegen der Pensionen gar in einer schwierigen Situation. Der Hessische Rundfunk etwa gibt jetzt schon mehr als halb so viel für die Altersversorgung seiner Mitarbeiter aus wie für Löhne und Gehälter, berichtet Helmut Reitze, von 2003 bis Februar 2016 Intendant des HR.