SPD - Politik gegen den deutschen Arbeitnehmer

    Schon gewusst…?

      SPD - Politik gegen den deutschen Arbeitnehmer

      An diesem Sonntag, also jetzt und heute, plant die Parteispitze einen „Befreiungsschlag“ es soll heute und morgen um eine Reform des Sozialstaats gehen. Diese soll die arbeitenden Menschen ins Zentrum stellen und der SPD aus der Krise helfen. Doch manche bezweifeln, daß Andrea Nahles dafür geeignet ist. (Nein, Doch, Nein oder doch Doch? ?( )

      Motto: „Es geht darum, es Menschen in einer schwierigen Situation nicht noch zusätzlich schwer zu machen.“

      What woll`n die schon wieder?

      - die SPD will den Mindestlohn auf zwölf Euro pro Stunde festschreiben,
      - die SPD will die Sozialpartnerschaft und die Tarifbindung stärken,
      - die SPD will die internationale Digitalkonzerne besteuern,
      - die SPD will die Internet-Plattformen behandeln, nämlich wie einen ganz normale Arbeitgeber (was für eine Aussage..., da wissen wir alle Bescheid...),
      - die SPD will ein Recht auf „mobiles Arbeiten“,
      - die SPD will persönliche, unternehmensunabhängige „Zeitkonten“ für das ganze Arbeitsleben,
      - die SPD will das Recht auf „Unerreichbarkeit“ am Feierabend,
      - die SPD will ein „Bürgergeld“, dabei handelt es sich um eine deutliche Verlängerung des möglichen Bezugs von Arbeitslosengeld I,
      - die SPD will die Grundrente einführen,
      - die SPD will Hartz 4 entschärfen,

      aber natürlich nicht z.B.,

      - die Sozialschmarotzer abschieben
      - den Familiennachzug der Sozialschmarotzer unterbinden
      - Geldleistungen an dieser Spezies sofort einstellen usw....

      Ok, mit derzeit 14 Prozent Wählerstimmen kann man schon mal solche Sitzungen abhalten.

      Stellt sich auch hier wieder die Frage, geht es wirklich um das Wohl des eigenen Volkes oder um die Absicherung der zukünftigen Sozialschmarotzer, sprich "unsere Schutzsuchenden Akademiker"?




      Nicolaus Fest zur SPD, oder: Politik gegen den deutschen Arbeitnehmer