Zwei syrische Familien ziehen ins neue Doppelhaus - kein Platz für Deutsche Familien

    Schon gewusst…?

      Zwei syrische Familien ziehen ins neue Doppelhaus - kein Platz für Deutsche Familien

      Langsam aber Sicher kommt mir die Galle hoch, Tausende Deutsche suchen dringend solch ein zu Hause aber, sie werden mal wieder leer ausgehen:



      Dieses Wochenende (Februar 2019) ziehen dort zwei syrische Familien mit jeweils vier Kindern ein, deren Vertrag für ihre bisherigen von der Stadt angemieteten Wohnungen in Großburgwedel zum Monatsende ausläuft. Die Verwaltung hat sie deshalb in den Neubau am Kiebitzweg eingewiesen. „Die werden hier integriert“, verspricht Engensens Ortsbürgermeister Friedhelm Stein, der selbst an Geflüchtete vermietet hat. Ebenso zuversichtlich ist sein Ortsratskollege Joachim Schrader, der sich ebenfalls als Betreuer einer Engenser Migrantenfamilie engagiert.

      Das neue Doppelhaus mit schlichter funktionaler Ausstattung hat zweimal 110 Quadratmeter Wohnfläche inklusive des ausgebauten Dachgeschosses. Rund 480.000 Euro hat das Gebäude, das Grundstück nicht mitgerechnet, gekostet. „Sie können nichts unter Neubau-Standard bauen“, erklärt Architekt Hans-Jürgen Lukanz einem Besucher, dass die Jalousien für den Wärmeschutz auch im Sommer sowie die Brennwert-Therme samt Wärmrückgewinnung als Pflichtanteil an alternativen Energien nun mal vorgeschrieben seien.

      Der solide Neubaustandard hat einen Hintergrund, den Bürgermeister Axel Düker mit „Nachhaltigkeit“ umschreibt. Die Stadt baue selbst, statt zu mieten. Der Neubau solle, wenn er nicht mehr als Unterkunft für Geflüchtete benötigt wird, das Angebot an dringend benötigten Sozialwohnungen verbessern.

      Quelle: http://www.haz.de