Demo in Cottbus, zukunft-heimat.org

      Demo in Cottbus, zukunft-heimat.org

      Eine Frau wird vergewaltigt. Die Behörden schweigen. Die Medien instrumentalisieren. Wir demonstrieren!



      Am Mittwoch, dem 3. April 2019, wurde eine Frau südlich von Cottbus Opfer einer brutalen Sexualstraftat. Sie wurde niedergeschlagen und vergewaltigt. Die Polizei forderte sie auf, mit niemandem darüber zu sprechen.

      Erst die Nachfragen der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg bei den Sicherheitsbehörden bringen Klarheit. In einer Pressemeldung äußert sich der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thomas Jung, entsetzt:

      „Es ist unfassbar, wie hier wieder einmal die Polizei instrumentalisiert wird, um stillzuhalten, wenn es um Gewaltdelikte von ausländischen Tatverdächtigen geht. Geht es um Rechtsextreme, gibt der rote Innenminister große Pressekonferenzen. Alle verfügbaren Polizeikräfte durchwühlen davor unzählige Wohnungen von Fußballfans, während ebenfalls im Süden des Landes eine Frau brutal vergewaltigt wird.“

      Erneut wird nach bekanntem Muster reagiert: Das Verbrechen tritt in den Hintergrund, die Reaktion darauf wird skandalisiert. Seit Monaten wird von Vertretern aus Politik, Medien und Sicherheitsbehörden versucht, das Bild einer rechtsradikalen und fremdenfeindlichen Region im Raum Cottbus zu zeichnen.

      So soll der Widerspruch der Bürger zum Schweigen gebracht werden, die dem zunehmenden Verlust des öffentlichen Raumes und den Erniedrigungen, Misshandlungen und Übergriffen durch vorgeblich Schutzsuchenden entgegentreten. „Sei nicht so hinterwäldlerisch, sei nicht so dunkeldeutsch, sei weltoffen, sei zufrieden und halt Dein Maul.“