Überrascht?

      Überrascht?



      Kommentar eines "Zuschauers":

      Was für eine Wohltat in einer Zeit, in der es deutschen "Künstlern" ausschließlich noch darum geht, sich ihren Platz in Merkels Darmtrakt zu sichern und sich für die Political Correctness zu prostituieren, um nicht vom Medienkartell fallengelassen zu werden. Gröhlemeyer, Hirntote Hosen, zuletzt hat man endlich auch Helene Fischer weichgeklopft. Eine ehemals vom Verfassungsschutz beobachtete linksextreme "Band" wird vom Grüßaugust aus dem Bellevue und vom Gartenzwerg aus dem Aussenministerium beworben und für ihr "Gesicht zeigen" gelobt. Und dann kommt der Ösi daher und hat "a Meinung", statt einfach nur die von der Volkskammer gewünschten Worthülsen nachzuplappern, mit denen man heutzutage seine Karriere aufrecht erhält.

      Respekt an Gabalier, dass er nicht nur eine eigene Meinung hat, sondern diese auch vertritt und sich auch bei Gegenwind nicht davon abbringen lässt. Es ist überaus entlarvend, wie schnell all jene, die stets den ganzen Tag "Toleranz" und "Vielfalt" plärren, mit ihrer eigenen Toleranz am Ende sind, wenn die geforderte Vielfalt auch Meinungen betrifft.