Ich wurde nur 15

    Schon gewusst…?

      Ich wurde nur 15

      von Hedwig Bildhäuser


      +++ Frau Merkel !!! +++

      Komme ich Ihnen bekannt vor? Kennen Sie mich?
      Nicht? Ich weiß. Woher auch wollen Sie mich kennen. Ausgerechnet mich.
      Ich bin die 15-jährige Iuliana.
      Ich bin Ihr letztes Opfer. Ich habe mich gestern eingereiht in die Reihe der vielen toten Mädchen und Jungen, Frauen und Männer, die Sie mit Ihren unfähigen Politikerkollegen auf dem Gewissen haben. Aber ich befürchte, dass ich nicht das letzte Opfer Ihrer Gäste sein werde.

      Ich war gestern im Casinogarten in Viersen. Und bin dort abgeschlachtet worden. Einfach so. Mein Körper war mit unzähligen Einstichen übersät. Der Mann hat im Blutrausch wie ein Irrer, wie ein Geisteskranker auf mich eingestochen. Er hat mich mit seinem Messer so oft getroffen, dass mehrere meiner Organe zerfetzt wurden und ich selbst dann gestorben wäre, wenn der Notarzt sogar schon während der Tat neben mir gestanden hätte.

      Es hat so geschmerzt, Frau Merkel. Diese schlimmen Schmerzen durch das Messer im Körper. Jeder Stich hat gebrannt, wie ein glühender Eisenhaken.

      Und ich wollte doch noch nicht sterben.

      Ich war erst 15 Jahre alt, Frau Merkel. ICH WAR ERST 15!!! Ich hatte noch mein ganzes Leben vor mir.

      Ich besuchte die Schule. Ich war verliebt. Ich hatte Freunde, mit denen ich mich traf, um Eis essen zu gehen, Schminke auszuprobieren, rumzualbern.
      Ich hatte Eltern die mich liebten und dich ich liebte. Auf die ich sauer war, wenn ich abends nicht länger unten bleiben durfte, die ich aber immer mit jeder Faser meines Herzens geliebt habe. Was sollen sie jetzt ohne mich machen?

      Ich hatte alles das, Frau Merkel, was auch Ihnen in Ihrer Kindheit möglich war. Nur mit dem Unterschied, dass Sie in Ihrer Kindheit Politiker hatten, denen es wichtig war, dass Sie als Kind sicher und in Frieden aufwachsen.

      Und genau das haben Sie mir und den vielen anderen Opfern ganz bewusst verwehrt.

      Sie haben zugelassen, dass unsere Kindheit und unsere Jugend nicht mehr die ist, die Sie selbst noch genießen durften.

      Es spielt in diesem Fall keine Rolle, ob mich ein Bulgare oder ein Moslem umgebracht hat. Wichtig ist nur eines:
      Sie haben das Land und die Gesellschaft zerstört.
      Sie haben Türen und Tore geöffnet und Menschen ins Land gelassen, die alles vorhatten, nur nicht sich zu integrieren. Sie haben ohne zu reagieren zugesehen, wie der Tod anfing, in Deutschland seine Ernte einzuholen.
      Sie haben zu jedem Toten geschwiegen. Sie haben die Angst in dieses Land gebracht. Angst, morgens aus dem Haus zu gehen und abends seine Lieben nicht mehr wieder zu sehen.
      So, wie ich, Frau Merkel.
      Sie Frau Merkel, Sie mit Ihren Volksverrätern aus dem Bundestag, mit den Vertretern von Gewerkschaften, Kirchen und Medien, Sie und die Nutznießer ihrer Politik, Caritas, private Vermieter usw. haben mich getötet.

      Und das Schlimmste ist, dass Sie alle mich nicht aus Versehen mitgetötet haben.

      Aus Versehen wäre schon schlimm genug. Aber Sie wussten längst um die tödlichen Folgen für uns, die wir nicht wie Sie mit Bodyguards durch das Leben laufen. Und trotz dieses Wissens haben Sie weitergetötet. Sie haben sich geweigert, die Grenzen zu schließen. Bis heute.

      Frau Merkel, Sie haben mich getötet. Ich bin Ihr Opfer. Ihres und das all derer, die aus Gründen der politischen Korrektheit bereit waren, mich für ihren multikulturellen Traum sterben zu lassen.
      Gucken Sie mir in meine Augen, Frau Merkel. Sie sind jetzt erloschen. Mein Schmerz hat aufgehört. Ich liege jetzt nicht zu Hause in meinem Bett inmitten meiner Familie, sondern allein in der Gerichtsmedizin. In einem Kühlfach. Ich liege als 15-jähriges Mädchen auf einem kalten Tisch aus Edelstahl.

      Für meine Familie hat der Schmerz gestern Mittag angefangen. Und er wird sie für den Rest ihres Lebens nicht mehr loslassen. Sie haben auch das Leben meiner Familie zerstört. Sie Frau Merkel. Sie waren das!

      Schauen Sie mir ein letztes Mal in die Augen, Frau Merkel. Diese Augen sind die, von hunderten getöteten Menschen, die Sie geopfert haben.

      Es sind aber auch die Augen der Deutschen, die mit jedem toten Kind entschlossener werden, Sie für Ihren Massenmord am deutschen Volk zur Verantwortung zu ziehen!