20 Milliarden Euro an Irak für Verzicht auf Todesstrafe gegen deutsche IS-Kämpfer

    Schon gewusst…?

      20 Milliarden Euro an Irak für Verzicht auf Todesstrafe gegen deutsche IS-Kämpfer

      Das ZDF liegt ein Dokument vor, wobei es eine Abmachung zwischen Innenministerium und dem Auswärtigen Amt gibt, damit deutsche IS Kämpfer mit deutschem Steuergeld freigekauft werden und so der Todesstrafe im Irak entgehen können.

      Es betrifft die Gerichtsbarkeit für die etwa 60 „deutschen“ Dschihadisten in irakischer Gefangenschaft. Die Bundesregierung ließ nun über ihre stellvertretende Pressesprecherin, Ulrike Demmer, auf der Bundespressekonferenz (BPK) verlauten, dass sie mit dem Vollzug der Todesstrafe an den deutschen Staatsbürgern nicht einverstanden ist.

      Die Regierung fordert, dass die irakische Justiz nun von der Todesstrafe für die IS-Anhänger absieht und eine konsularische Betreuung durch die Auslandsvertretungen der Bundesrepublik ermöglicht.

      Der läppische Preis der liebevolle Sorge der Regierung um die „Gotteskrieger“: 20 Milliarden Euro, die dem Irak in Form von „Wirtschaftshilfe“ zukommen soll.