Zukunft Heimat - DEMONSTRATION AM 16. NOVEMBER 2019 IN COTTBUS

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      Zukunft Heimat - DEMONSTRATION AM 16. NOVEMBER 2019 IN COTTBUS

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      Seit anderthalb Jahrzehnten regiert Merkel in Berlin und in dieser Zeit hat sich unser Land in zuvor nicht vorstellbarer Weise zum Schlechten verändert:

      - Wir beklagen Abertausende Opfer des Gesellschaftsexperiments, unsere „monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische umzuwandeln“.

      - Wir beklagen eine tiefe Spaltung unseres Landes, die Familien, Freundschaften und Vereine zerreißt.

      - Wir beklagen einen Verlust an Freiheit auf unseren Straßen und Plätzen, in unseren Schulen, Schwimmbädern und Rettungseinrichtungen.

      - Wir beklagen einen Verlust an Freiheit im geistigen Leben. Mehr als zwei Drittel der Deutschen haben inzwischen Angst, ihre wirkliche Meinung zu äußern. Dies geht einher mit einer Verrohung der Sprache und der Umgangsformen im Alltag und in den Parlamenten.

      - Wir beklagen eine Regierungspolitik, die mit der Zerstörung unserer Bildungseinrichtungen und unserer Wirtschaftskraft die Zukunft unserer Kinder und Enkel zu verspielen droht.

      Wir klagen, aber wir lamentieren nicht. Wir kämpfen für die Zukunft unserer Heimat!

      Mit dem Gedenken an die Friedliche Revolution von 1989 rufen wir uns in Erinnerung, dass nichts stärker ist als ein selbstbewusstes Volk. Die Wahlergebnisse des Herbstes 2019 in Brandenburg, Sachsen und Thüringen zeigen, dass wir dabei sind, unser Selbstbewusstsein zurückzugewinnen.

      Die Wahlbeteiligung ist gestiegen und auch massive Medienkampagnen konnten nicht verhindern, dass in der Gesamtschau der drei Wahlen eine Alternative zur stärksten Kraft wurde, während die Regierungsparteien ein Drittel ihrer Wähler verloren.

      Und obwohl die friedliche patriotische Bürgerbewegung seit der Ermordung von Daniel Hillig in Chemnitz und den darauf folgenden Protesten in einer zuvor nicht gekannten Weise diffamiert, schikaniert und kriminalisiert wird, ist sie nicht verschwunden. Sie ist vital, wie unlängst der 20. Oktober 2019 in Dresden vor Augen führte, und kann jederzeit neue Kräfte mobilisieren.

      Cottbus ist zu einem Symbol geworden. Die großen Proteste des Jahres 2018 haben die Landesregierung getrieben, einen Zuweisungsstopp aus Erstaufnahmeeinrichtungen für Asylbewerber zu verfügen, zusätzliche Stellen und Mittel bereitzustellen, um die aus der Zuwanderung folgenden Konflikte zu dämpfen, und der Stadt einen beträchtlichen Teil ihrer Schulden zu erlassen.

      Auch wenn damit nur die Symptome einer falschen Politik behandelt werden, so beweist es doch, dass der Protest auf der Straße wirksam ist, wenn er kräftig und entschieden vorgetragen wird. Cottbus steht für bürgerlichen Selbstbehauptungswillen.

      Wir ducken uns nicht weg. Wir trotzen der Diffamierungskampagne vom „toxischen Gebilde“. Wir nehmen unsere demokratischen Rechte und unsere staatsbürgerliche Verpflichtung ernst. Deshalb haben wir 2019 nach der Messerattacke der Silversternacht, gegen die Vertuschung der Vergewaltigung in Bagenz und für Gerechtigkeit für Gerda Krüger demonstriert.

      Und deshalb rufen wir am Vorabend des Volkstrauertages erneut zur Kundgebung in Cottbus auf. Wir bekräftigen die Forderungen, mit denen wir seit Mai 2017 in Cottbus auf die Straße gehen:

      Schützt unsere Grenzen vor dem illegalen Übertritt Fremder! Stellt endlich die Rechtsordnung wieder her! Nehmt Euren Auftrag ernst, die innere Ordnung und Sicherheit zu garantieren! Hört auf, uns zu belügen, zu diffamieren, und nehmt uns als Volk endlich wieder wahr!

      Los geht’s am Sonnabend, dem 16. November 2019, um 14 Uhr am Stadtbrunnen in Cottbus.

      Unsere Heimat geben wir nicht auf!