Der Dresdner Oberbürgermeister steht am Abgrund - laut einer Umfrage

      Der Dresdner Oberbürgermeister steht am Abgrund - laut einer Umfrage

      Quelle: PEGIDA - weil es gut werden muss

      Eine nicht repräsentative Blitzumfrage am 10.01.2020 belegt den Eindruck: eine deutliche Mehrheit der Dresdner ist für einen sofortigen Rücktritt Hilberts.



      Der unbeliebteste Dresdner Oberbürgermeister aller Zeiten strapaziert die Nerven der Stadtbevölkerung auf äußerste – da besteht ausnahmsweise auch eine parteiübergreifende Einigkeit.

      Allerdings strapaziert er auch den Geldbeutel der Stadtbevölkerung, die ihm das zunehmend verübelt.

      Der „Schleudersachse“ wollte hoch hinaus und die Hauptstadt des Widerstands auch gleich noch zur Kulturhauptstadt 2025 machen.

      Die Realität ließ ihn Ende 2019 dann hart auf dem frisch renovieren Parkett des 207.145 Euro teuren "Showroom Neue Heimat 2025" aufschlagen.

      Während in der Dresdner Stadtgesellschaft Rentner und Obdachlose nach Flaschen im Müll wühlen, verbrannte Hilbert in seinem Größenwahn 2,03 Mio. Euro.

      Genau diese Summe kostete die gescheiterte Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2025! Nicht erfasst ist der Arbeitszeitaufwand dafür abgestellter Rathausmitarbeiter, der sich nach internen Schätzungen nochmal auf 150.000 bis 200.000 Euro belaufen dürfte.

      350.000 Euro kostete alleine Marketing und Öffentlichkeitsarbeit – als ob Dresden es nötig hätte, sich selbst als Stadt mit Kultur anzupreisen.

      145.100 Euro wurden für Künstler ausgegeben und jeder ahnt es jetzt schon: 13.000 Euro kosteten Reisen, die im Zusammenhang mit dieser Bewerbung standen.

      Trotz der ungeheuren Verschwendung von Steuergeldern zog Hilbert zum Jahresende noch eine positive Bilanz, womit er sich ziemlich exklusiv präsentierte.

      Allerdings nicht lange, denn in der zweiten Woche des jungen Jahres 2020 stand schon wieder eine „Dienstreise“ nach China an. Beim Schnee- und Eisfestival kann man sich doch bestens vom Versagen zu Hause ablenken. 2019 war er übrigens auch ganze 55 Tage auf „Jupp“, in Tschechien, Bulgarien, Belgien, Vietnam, Österreich, Russland und Großbritannien war es dringend notwendig, die Hauptstadt des Widerstands zu repräsentieren.

      Wie lange lässt sich die Dresdner Stadtbevölkerung das noch bieten? Ein Repräsentant der Stadt, der sich, wenn er zufällig da ist, umrahmt von Fahnen und Abzeichen der Antifa, der PKK, der YPG, der MLPD und der KPD ablichten lässt.

      Gerne bietet sich der OB auch an, über alles zu reden. Warum eigentlich nicht?

      Telefon 0351-4882000 oder per E-Mail oberbuergermeister@dresden.de