Klartext von der neuen Volksstimme zum Flugzeugabschuss im IRAN

      Klartext von der neuen Volksstimme zum Flugzeugabschuss im IRAN

      Neue Volksstimme ( neue-volksstimme.de )

      8. Januar um 21:27 ·

      +++ Jetzt ist Schluss mit eurer Verarsche! Es reicht mit diesen Politikern! Rätsel um 3 tote Deutsche gelöst! Lösung ist Skandal! +++

      -Von Redaktion-

      Teheran / Berlin: Das Rätsel um die vermuteten drei toten deutschen Staatsangehörigen ist laut deutscher Presseagentur (DPA) gelöst.

      Es handelt sich nach bisherigem Erkenntnisstand um drei Männer aus Afghanistan, die hier in Deutschland als sogenannte "Flüchtlinge" leben sollen.

      Diese sollen sich laut der deutschen Lügenmedien im Iran auf Urlaub bei ihren afghanischen Verwandten befunden haben, die dorthin geflohen sind. (1)

      Was die Lügenmedien uns an dieser Stelle jedoch nicht sagen konnten oder wollten, ist die Antwort auf die Frage, wie glaubhaft es wohl bitte sein kann, dass sogenannte "Flüchtlinge" aus Afghanistan über den halben Erdball bis nach Deutschland "fliehen" müssen, um Frieden und Sicherheit zu finden, während ihre Verwandtschaft angeblich im nahe gelegenen Iran schon die gesuchte Sicherheit fand.

      Ja, glaubhaft ist sie kaum, die mit tränenerstickter Stimme von den Lügenmedien verbreitete Story vom Wiedersehen der grausam durch die Flucht Getrennten: Was nämlich noch zusätzlich gegen diese Story spricht, von den Lügenmedien aber mal wieder in gewohnter Weise unterschlagen wird, ist die Reiseroute der sogenannten "armen und traumatisieren Flüchtlinge" vom Urlaub zurück nach Deutschland.
      Denn obwohl es Direktflüge von Teheran nach FFM gibt (2), reisen diese Herrschaften den wesentlich längeren und zeitaufwendigeren Weg über die Ukraine zurück.
      Diese Route wird aber in aller Regel nur deswegen genutzt, weil sie auf ihrem Heimaturlaub alle digitalen Spuren verwischen und verhindern wollen. So gibt es keinen Ausreisevermerk an einem Schengen-Flughafen in die islamischen Staaten und ebenso keinen Einreisevermerk bei der Wiederankunft in Europa.
      Bekannt sind den Grenzbehörden so eben nur die Reisen in die Ukraine. Und die ist eigentlich unverdächtig für Heimaturlaube der sogenannten "Flüchtlinge".

      Schon im August 2019 berichtete die Deutschlandstimme über den Skandal und die Empörung, die über Deutschland zog, als das von den Behörden wohlgehütete Geheimnis der Heimaturlaube von angeblichen "Flüchtlingen" durch Beamte an die Öffentlichkeit durchgestochen wurde.

      Schon damals schrieb neben Deutschlandstimme erstaunlicher Weise sogar die Welt, die sogar schon mal in einem 2016 erschienenen Beitrag das Thema aufgriff (3) von diesem offensichtlichem Beweis für diesen Asylbetrug.

      Sogar unsere Heimat- und Innenminister Horst Dreh- und Seehofer ließ sich zu überraschend harschen Worten hinreißen. Denn mit klarer Kante und hartem Durchgreifen wollte er als Innenminister dafür stehen, dass diese offensichtliche Betrugsmasche ein Ende findet. Wohl stellvertretend für alle Flüchtlinge sagte er:
      „Wer als syrischer Flüchtling regelmäßig in Syrien Urlaub macht, der kann sich ja nicht ernsthaft darauf berufen, in Syrien verfolgt zu werden, dem müsse man den Flüchtlingsstatus entziehen". so Drehhofer, Entschuldigung, kleinen Ausrutscher auf der Maus gehabt, Seehofer. (4)

      Allein es blieb bei seinen markigen Worten. Getan hat sich seit dem selbstverständlich nichts. So, wie man es eben vom Horst Seehofer erwartet hätte.
      Nach wie vor reisen Flüchtlinge beispielsweise auch in die Türkei, holen sich ihre echten dort verwahrten Pässe ab oder beantragen neue in der syrischen Botschaft und reisen dann über die Grenze nach Syrien. Auf dem Rückflug wird dann wieder flugs der Pass in der Türkei deponiert und die deutschen Flüchtlingspapiere kommen wieder zum Einsatz! (5)

      Auch Mitarbeiter der Jobcenter klagten Ihr Leid mit den illegalen Heimreisen der sogenannten "Flüchtlinge".
      „Wir bekommen es nur sehr selten mit, wenn unsere Flüchtlingskunden ins Heimatland reisen. Aber es kommt schon immer wieder vor, dass Syrer in die Türkei fliegen oder Afghanen in den Iran. Ob sie dort ihre Verwandten besuchten, wie sie bei den Jobcentern angäben, oder über Gebirgs- und grüne Grenzen ins Heimatland weiterreisten, erführen wir Mitarbeiter der Jobcenter sowieso nicht. Und wenn doch, dürfen wir es auf Grund von Datenschutzbestimmungen sowie so nicht behördenübergreifend weitergeben.

      Obwohl diese Praxis längst bekannt ist und jedem Deutschen ein Schlag ins Gesicht bedeutet, der hier Steuern auch für die "armen und traumatisierten Flüchtlinge" in immer größeren Mengen aufbringen muss, hat das heutige Beispiel gezeigt, dass dieser offensichtliche Entziehungsgrund noch immer von unserer Politik geduldet wird.

      Und hier ist es jetzt endlich Zeit, die Daumenschrauben bei den Politikern anzuziehen und ganz klar und unmissverständlich zu fordern, dass dieser Asylantentourismus beendet werden muss.
      Egal, wirklich völlig egal, ob die "Flüchtlinge" ihre ebenfalls geflohenen Familienmitglieder im Iran besucht haben oder heimlich und gegen jedes normale Verständnis von Asylgrund in die Heimat reisten, muss endlich gelten, dass niemand als Flüchtling bleiben darf, der sich frank und frei in der Weltgeschichte bewegt und den deutschen Bürgern und Steuerzahlern dreist ins Gesicht lacht, weil er tun und lassen kann, was er will, weil deutsche Behörden unschöne Bilder befürchten.

      Übrigens: Ich kenne Freunde, die müssen ihren Eltern Geld schicken, damit die mit der Bahn zu den Kindern und Enkeln fahren können, weil die schmale Rente es nicht mehr hergibt.
      Es ist ein Unding unfassbarer Brutalität, dass die, die hier Asyl suchen und von dem leben, was auch diese Omas und Opas eingezahlt haben, mit den Fliegern durch die Welt reisen, während die Großeltern, in jahrzehntelanger Arbeit alles aufgebaut und vorfinanziert haben sich von den Kindern Geld leihen müssen, um die Familie zu sehen.

      Hört auf, uns wie Menschen zweiter Klasse im eigenen Land zu behandeln.
      Und hört auf, zuzulassen, dass sich sogenannte Flüchtlinge lachend in die Flieger setzen, in die Länder reisen, wo sie verfolgt wurden und als arme und traumatisierte Flüchtlinge wieder hier einreisen dürfen.

      Übrigens, auf Anfrage von Deutschlandstimme haben wir vom BMI folgende Erklärung erhalten:

      Grundsätzlich gilt, dass eine kurze Rückreise zur Erfüllung sittlicher Verpflichtungen kein Grund für einen Widerruf des Asylstatus ist“.
      Dazu zählen Beerdigungen oder der Besuch von schwerkranken Angehörigen. Auf jeden Fall aber müsse man den Einzelfall prüfen.

      Wie bitte?
      Man, wie konnte ich es nur vergessen.
      Das war doch schon damals so, als die deutschen Frauen vor den Russen aus Ostpreußen oder Pommern flohen.
      Na klar. Die Frauen und Kinder, die die wochenlangen Fluchtmärsche überlebten, nicht verhungerten, nicht von russischen oder alliierten Tieffliegern erschossen, nicht von herannahenden Panzern togemetzelt wurden, nicht erforen oder im Haff ersoffen, oder einfach mal zu Tode vergewaltigt wurden, konnten damals alle immer wieder in ihre Heimat zurück.
      Das war eine Freude. Heim ins Reich quasi und sozusagen.

      So musste man sich dann diese Regelung im Jahre 1945 vermutlich vorstellen:
      Deutsche Flüchtlingsfrau betritt deutsche Amtstube:
      "Guten Tag! Ich möchte Kurzurlaub in der Heimat beantragen."
      Darauf entgegnet der Beamte: "Ach was, in Schlesien?" "Ja klar." sagt die Frau glücklich.
      Der Beamte reicht Ihr die Reisepapiere rüber und sagt abschließend:
      "OK, es sind aber nur Kurzurlaube aus sittlichen Gründen erlaubt. Wenn Sie dabei nicht den russischen Soldaten in die Hände fallen, vergewaltigt und anschließend erschossen werden, dann müssen Sie spätestens nächste Woche Dienstag wieder in Deutschland sein!"

      Ja, ich wusste es. Die deutsche Politik reicht wirklich nur noch für Theaterabende.