Des einen Freud ist des anderen Leid

      Des einen Freud ist des anderen Leid

      Milliarden Euro geben wir, also der alternativlose Steuerzahler, für die sogenannten Flüchtlinge aus. Ihnen werden Unterkünfte (auch mittels Zwangsräumungen), Kleidung, Smart- und iPhon's, ausgewählte kulinarische Küche etc., großzügig gestellt, egal ob berechtigt oder nicht.

      Anders sieht es z.B für tausende Frauenopfer aus, welche daheim von ihren "Männern" mißhandelt werden. Diese Frauen suchen sehr sehr dringend eine Unterkunft um sich (teilweise mit Kindern) von ihren Peinigern losreißen/verstecken zu können.

      Ein Todesfall gab es bereits, wer von den "Herrn Politikern" möchte sich den Schuh anziehen?
      Ich bin auch der Meinung das hier mit zweierlei Maß gemessen wird,es ist sehr seltsam das plötzlich Geld vorhanden ist. Erst gestern bin ich durch verschiedene Dörfer gefahren wo man schon seit 14 Jahren für eine Umgehungsstraße mobil macht, aber nichts geschieht. Vor ein paar Tagen kam auch noch ein Bericht im Fernsehen, tausende Lehrer werden in den Sommerferien entlassen und müssen teilweise ALG2 beziehen,also alles offen legen,weil die Länder Lohnkosten sparen müssen.
      Willkommen im Forum Elsa,

      ebenso können hier, im superreichen Deutschland, die Kinder von einkommensschwachen Familien kein Feriencamp etc. besuchen, dafür ist angeblich auch kein Geld vorhanden. Auch für Obdachlosenunterkünfte oder für die Wiedereingliederung dieser Menschen in unserer Gesellschaft werden Gelder gestrichen.
      Im Sommer "mag es ja noch gehen", aber wir haben hier eine sehr alte Dame, welche ihr restliches "Leben" im Rollstuhl verbringen muß, sie muß bei Wind und Wetter, egal wie kalt es ist, die Obdachunterkunft spätestens 07°°Uhr verlassen und das bis in den späten Abend.
      Noch ein unbegreifliches Beispiel gefunden, lernbehinderte Kinder werden von Ihrer Schule vertrieben, damit dort Flüchtlinge einziehen können.

      Hier der Bericht von Focus online: Link


      Die Stadt Bergheim bei Köln greift jetzt zu einer Maßnahme, die jetzt schon umstritten ist: Die Stadt erwägt, 75 lernbehinderte Kinder in eine andere Schule umzusiedeln. In ihre Förderschule sollen Flüchtlinge einziehen.


      Reaktion:


      Die Eltern der Schüler reagieren entsetzt: „Das kann doch nicht sein, dass unsere Kinder nun Flüchtlingen weichen müssen”, empört sich die Schulpfleg­schafts­vorsitzende Daniela Rösing. Zumal die Förderschule über spezielle Therapie­räume und Werkstätten verfüge, um Kinder mit Lern- und Entwicklungs­störungen in den Arbeitsmarkt vermitteln zu können.


      Selbst wenn es sich mal ausnahmsweise nicht um Wirtschaftsflüchtlinge handelt, schürt diese Fehlentscheidung nicht gerade Freundschaften d.h. den Flüchtlingen tut man damit keinen gefallen.
      Siebzehn Obdachlose aus Köthen hausen in einer städtischen Notunterkunft unter schockierenden Bedingungen. Das dokumentiert ein Bericht des MDR-Magazins exakt (heute abend 20:15 zu sehen). An den Wänden der Unterkunft breitet sich der Schimmel aus, tote Mäuse werden in einem Eimer gesammelt. Es gibt keine Duschen. Ein Bewohner ist gehbehindert und nicht in der Lage, zu heizen. "Wir wurden hier vergessen", sagt Jens Böckelmann, der hier wohnt, einem MDR-exakt-Reporter.

      Ich denke wenn sich die Verantwortlichen der Stadt Köthen sich so gegenüber den "Flüchtlingen/Asylanten" verhalten hätte, wären sie jetzt einen "Kopf" kürzer. "Kopf" = haben nur Menschen.