Amberger Hetzjagd

    Schon gewusst…?

      Amberger Hetzjagd

      Ich denke wenn ein Antifa-Video aus Chemnitz als Beweis für eine "Hetzjagd" auf sogenannte Asylbewerber ausreicht, dann ist wohl in Sachen "Amberg" eigentlich schon der Ausdruck "Übernahme Deutschlands" oder "Vernichtung der Deutschen Rasse" angebracht.

      Amberg, 29.12.2018

      Die Täter:

      Bei einem der Tatverdächtigen handelt es sich um einen noch minderjährigen Afghanen, bei dem das Bundesamt für Asyl und Flüchtlinge (Bamf) ein Abschiebungsverbot ausgesprochen habe.

      Bei zwei weiteren Tatverdächtigen handelt es sich den Angaben zufolge um zwei volljährige Afghanen, deren Asylverfahren noch laufe. Damit sei eine Abschiebung derzeit rechtlich nicht möglich.

      Der vierte Tatverdächtige sei ein seit dem 30. Dezember 2018 volljähriger Iraner, der nach Ablehnung seines Asylantrags seit Februar 2018 ausreisepflichtig sei. Sein Abschiebungsverfahren werde bereits betrieben.

      Die Opfer:

      Insgesamt zwölf Menschen im Alter zwischen 16 und 42 Jahren wurden verletzt

      Reaktionen - pro Täter:

      Ambergs Bürgermeister Michael Cerny (CSU): „Es darf natürlich nicht verallgemeinert werden.“
      Ambergs Bürgermeister Michael Cerny (CSU):"Auf der einen Seite habe ich schon besorgte Bürger, die sagen: Ich mache jetzt einen Bogen um die Asylbewerber. Das ist verständlich. Auf der anderen Seite habe wir auch viele Bürger, die sagen: Das waren junge Leute unter Alkoholeinfluss. Das passiert öfter."

      CDU-Bundesvize Julia Klöckner zu Besonnenheit aufgerufen und vor pauschalen Verurteilungen gewarnt. „Das eine sind Aggressionen gegen Ausländer, das andere sind Aggressionen von Asylbewerbern“,

      Linkspartei und FDP kritisierten den Vorstoß von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU): "Wenn Asylbewerber Gewaltdelikte begehen, müssen sie unser Land verlassen. Wenn die vorhandenen Gesetze dafür nicht ausreichen, müssen sie geändert werden".

      Die Grünen-Politikerin Irene Mihalic hat den neuen Vorstoß von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zu weiteren Asylrechtsverschärfungen als "unerträglich" kritisiert.


      Reaktionen - pro Opfer

      Bezüglich der Opfer gab es eigentlich keine Kommentare oder etwaige Besuche etc. .

      Ggf. könnte man das hier gelten lassen:

      Die bayerische AfD forderte hingegen die unverzügliche Abschiebung der Tatverdächtigen.

      Presse: